CARITÄTER mit Profil

Der Begriff CARITÄTER steht in Caritas-Kreisen seit Jahrzehnten für besonders engagierte Mitarbeitende der Caritas in Deutschland. Bislang fand er oft Verwendung in Pressemitteilungen oder bei Verabschiedungen von langjährig tätigen Haupt- und Ehrenamtlichen.

Die Nachwuchskräfte-Kampagne CARITÄTER mit Profil nutzt diesen Begriff um die eigenen Mitarbeitenden in den Vordergrund zu stellen. Junge Menschen werden durch die jugendlich-leichte und aufmerksamkeitserregende Art der Gestaltung angesprochen und auf die Arbeit in der Erziehungshilfe hingewiesen.

Kampagnenkonzept

Die Kampagne CARITÄTER mit Profil verfolgt ein eingegrenztes Thema (Krimi-Setting). Mit diesem soll Aufmerksamkeit erregt, ein Wiedererkennungswert geschaffen, einheitliche Kommunikation gewährleitstet und Nachhaltigkeit gesichert werden. Alle Maßnahmen und Ziele werden in diesem Setting geplant.

On- und Offlinekontakte funktionieren in der heutigen Zeit über Empfehlungen und Authentizität. Dies ist es, was das Konzept der Kampagne verfolgt:  Alle Aktivitäten gehen über reale Personen. Die sich präsentierenden Mitarbeitenden (CARITÄTER) fungieren als Vorbilder und werden positiv, authentisch, fröhlich und offen dargestellt.

Caritäter mit Profil
Online-Medien

Desktop und mobile Version
CARITÄTER Facebook Präsenz
CARITÄTER instagram Präsenz
CARITÄTER twitter Präsenz
CARITÄTER youtube Channel

Online

Die Kampagne setzt verstärkt auf Online-Aktivitäten auf ihrem eigenen Webportal und in den Social-Media-Netzwerken facebook, twitter, instagram und youtube. Hier sind die echten Gesichter und ihre authentischen Geschichten von großer Bedeutung. Mit Hilfe der Berichterstattung der eigenen Mitarbeitenden wird Neugier auf soziale Berufe, das Arbeitsfeld Erziehungshilfe und Caritas als Arbeitgeber geweckt. Die CARITÄTER fungieren als Botschafter in eigener Sache und leiten damit auf Informationsseiten zu den sozialen Berufen sowie zu Erläuterungen des Berufsfeldes Erziehungshilfe weiter.
Eine Online-Stellenbörse bietet die Möglichkeit passende Jobangebote in ganz Deutschland zu finden.
Auch die Arbeitgeber der Caritas-Erziehungshilfe in NRW stellen sich mit eigenen Profilen individuell online vor. Durch die dort benannten Ansprechpartner/innen erhalten die Webseitenbesucher die Möglichkeit einen direkten Kontakt herzustellen.
Rund 90 Prozent der unter 20 Jährigen gehen mit ihren Smartphones und Tablets mobil online. Die mobil-optimierte Fassung der Website ermöglicht ein schnelles Laden der Inhalte sowie eine Job-Merkliste mit Emailfunktion zur späteren Desktopbearbeitung.

www.facebook.com/caritaeter
www.twitter.com/caritaeter

www.instagram.com/caritaeter
www.youtube.com/caritaeter

Caritäter mit Profil
Offline-Medien

CARITÄTER Plakat Motive
CARITÄTER Berufs-Flyer
CARITÄTER Handy-Cleaner

Offline

Die realen, persönlichen Kontakte sind - gerade wenn es um die Gewinnung von Nachwuchsfachkräften geht - von großer Bedeutung. Durch Präsentationen auf Jobmessen, die Teilnahme an Stadtfesten und Aktionstagen an (Fach)Schulen, können reale Kontakte hergestellt werden. Bei all unseren Events achten wir darauf, dass mindestens ein CARITÄTER aus dem Netz mit vor Ort ist und den Besuchern von seiner/ihrer Arbeit persönlich berichtet.

Des Weiteren sind Unterrichtseinheiten für Regelschulen in der Planung. Durch ein pädagogisches Einstiegsspiel, in dem es um die Profilbeschreibung von Klassenkameraden geht, wird spielerisch in die Thematik der Berufswahl eingeführt. Die Materialien werden den beteiligten Verbänden/Einrichtungen/Diensten zur Verfügung gestellt.

Hintergrund

Obwohl die Erziehungshilfe noch nicht akut an einem Mangel an Fachkräften leidet, gab es in der Vergangenheit bereits Schwierigkeiten bei der Besetzung von Stellen. Um einen Fachkräftemangel abzuwenden und dem demographischen Wandel gut aufgestellt gegenüber treten zu können, haben die fünf Diözesancaritasverbände aus NRW das EU-Projekt Erziehungshilfe 2.0 macht Spaß! ins Leben gerufen.

Das Projekt Erziehungshilfe 2.0 macht Spaß! wird im Rahmen des Programms „rückenwind - Für die Beschäftigten in der Sozialwirtschaft“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert und läuft noch bis Mitte 2014.