Julia Maria S.

Es ist mein Traumberuf. Und auch wenn das etwas übertrieben klingt, ist es wirklich so!

Julia Maria S. - 34 Jahre - Ambulante Familienhilfe

Abschluss: Abitur Studium: Pädagogik (Diplom)

Was bist du für ein Typ?

Meine Hobbys sind Sport jeglicher Art: Tennis, Handball, Joggen, Fitness. Ich bin sehr aufgeschlossen neuen Dingen gegenüber, außerdem arbeite ich gern in einem Team. Ehrlich gesagt finde ich es schwierig sich selbst zu beschreiben, deshalb versuche ich es mit Schlagwörtern, die zu mir passen:
Empathie, Sensibilität, Motivation, wissbegierig, ich kann gut zuhören, kritikfähig, humorvoll, engagiert, tollpatschig, zu perfektionistisch...
 
Was ist das Gute an deinem Job?
 
Einfach alles! Mit Menschen zu arbeiten, die Arbeitsbedingungen, das Vertrauen, die Wertschätzung im Team.... Es ist mein Traumjob, und auch wenn das sehr übertrieben klingt, es ist wirklich so!
 
Warum hast du dich für deinen jetzigen Job entschieden?
 
Schon in jungen Jahren, habe ich mich gern um andere gekümmert und geholfen. Es ist eine Herzensentscheidung, mir war nie wichtig Karriere zu machen und viel Geld zu verdienen, wobei das natürlich ein beruhigender Nebeneffekt ist. Doch stand für mich im Mittelpunkt, mit Menschen zu arbeiten, sie zu unterstützen und vielleicht etwas zu verändern bzw. neue Perspektiven zu schaffen.
Ich habe mich aus diesem Grund für den Studiengang Diplom-Pädagogik entschieden.
In meinem Studium musste ich im 6. Semester ein Praktikum absolvieren und habe dieses bei der Caritas abgeleistet. Ich habe in dieser Zeit sehr viel mitnehmen können, außerdem ist mir bewusst geworden wie viele Facetten dieser Beruf mit sich bringt. Des Weiteren war ich überrascht, wie das Team zusammenarbeitet und miteinander umgeht. Leider ist so ein wertschätzender Umgang, wie er hier gelebt wird, nicht mehr selbstverständlich und das war und ist ein ausschlaggebender Faktor, dass ich mich nicht nur für diesen Beruf, sondern besonders auch für dieses Team entschieden habe.
 
Dein erster Tag! Kannst du dich erinnern?
 
Mein erster Tag ist noch nicht so lang her, deshalb kann ich mich daran sehr gut erinnern.
Erst mal durfte ich in Ruhe ankommen :-) und wurde sehr freundlich von unserer Fachdienstleitung begrüßt. Es wurden mir alle Räume unseres Gebäudes gezeigt und die Mitarbeiter vorgestellt, die gerade da waren. Dann hat man mir mein Büro gezeigt, das war das Größte für mich :-), mein eigener Schreibtisch, PC, mein Türschild...
Meine ersten Fälle habe ich jedoch erst nach zwei Wochen bekommen. Davor bin ich bei meinen Kollegen mitgelaufen, um einen Einblick in mein neues Aufgabenfeld zu bekommen.

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