Die Berufsbilder in der Erziehungshilfe

In den Angeboten und Einrichtungen der Erziehungshilfe arbeiten unterschiedliche Berufsgruppen gemeinsam. Um als Fachkraft anerkannt zu werden, gelten zum Teil verschiedene Bedingungen.

Wenn du eine Ausbildung machen möchtest, mit der du später in der Erziehungshilfe arbeiten kannst, ist die Berufsausbildung zum/zur staatlich anerkannte/n Erzieher/in die richtige. In machen Fachschulen kann man neben seiner Ausbildung parallel auch die allgemeine Hochschulreife erwerben.

Solltest du dich für ein Studium interessieren, kannst du entweder Soziale Arbeit (B.A.), Erziehungswissenschaften (B.A.) oder Psychologie (B.A. & M.A.) wählen. Aufgrund der Umstellung auf das Bachelor- und Mastersystem, erkennen manche Einrichtungen und Dienste der Erziehungshilfe einen Absolventen mit Bachelorabschluss noch nicht als volle Fachkraft an. Zusätzlich muss dann noch ein Master (Soziale Arbeit M.A.) erworben werden.

Solltest du dich noch nicht so recht entscheiden können was du später mal machen willst, ist die Ableistung eines Freiwilligendienstes eine tolle Sache. Im Bundesfreiwilligendienst oder im Freiwilligen Sozialen Jahr bekommst du die Möglichkeit ganz unverbindlich in den Sozialen Bereich reinzuschnnuppern.

Diese Berufe stellen wir Euch als nächstes vor

Heilpädagogik

Studium
Bachelor

Dauer
6 Semester

Sozialwissenschaften

Studium
Bachelor

Dauer
6 Semester

 

Konfliktmanagement

Fortbildung/Qualifizierung
berufsbegleitend

Dauer
ca. 2 Jahre